Das ideale Gehäuse für die Traumretrokonsole – Raspberry Pi Cases im Test

Das Herzstück der Retrokonsole ist der Raspberry Pi – aber in einem blanken Board sieht er nicht nach Spielkonsole aus. Das richtige Gehäuse verwandelt die nackte Platine in eine echte Retro-Gaming-Station. Wir haben die besten Optionen getestet.

Kriterien für das ideale Gehäuse

  • Kühlung: Passiv oder aktiv – Temperatur ist kritisch
  • Port-Zugänglichkeit: USB, HDMI, SD-Karte erreichbar?
  • Ästhetik: Sieht es nach Spielkonsole aus?
  • Bauqualität: Plastik, Aluminium, Acryl?
  • Preis: Verhältnis zu Qualität

NESPi Case+ (Retroflag)

Das NESPi ist ein Liebling der Community: NES-Design mit originalgetreuen Power- und Reset-Tasten, die mit RetroPie kompatibel sind. Passiv gekühlt, aber bei intensivem N64-Betrieb wird es warm. Kartenschlitz-Design ist dekorativ, nicht funktional. Preis: ~30€.

Argon ONE (Aluminium)

Das Premium-Gehäuse: Aluminium, exzellente Wärmeableitung, magnetische Abdeckung für die GPIO-Pins, HDMI-Port seitlich verlegt. Elegantes Design, kein Retro-Look, aber beste Kühlung. Preis: ~25€.

Empfehlung

Für Retro-Feeling: NESPi Case+. Für maximale Performance und Langlebigkeit: Argon ONE. Wer beides will: Es gibt SNES- und Famicom-Varianten von Retroflag mit ähnlicher Qualität wie das NESPi.