Diablo III: Ein fantastisches Action-RPG feiert sein 25. Jubiläum

Diablo III hatte einen der unrühmlichsten Launches der Spielgeschichte – Serverprobleme, Error 37 und das umstrittene Auktionshaus. Heute, Jahre später, ist es eines der meistgespielten Action-RPGs der Welt. Die Geschichte dieser Verwandlung ist bemerkenswert.

Launch-Desaster und der Wandel

Diablo III erschien 2012 mit Always-Online-Pflicht und einem Echtgeld-Auktionshaus – zwei Entscheidungen, die Blizzard später bereute. Patch 2.0 und das Reaper of Souls-Addon von 2014 änderten alles: Das Auktionshaus wurde entfernt, das Loot-System komplett überarbeitet. Das Ergebnis: ein süchtig machendes Spiel, das man nicht legen kann.

Gameplay: Loot-Schleife perfekt

Was Diablo III besser als fast jedes andere Spiel macht, ist seine Loot-Schleife. Töten → Loot sammeln → stärker werden → schwierigere Gebiete töten. Dieser Kreislauf ist so befriedigend und reaktionsfreudig, dass er selbst nach hundert Stunden nicht langweilig wird. Die saisonalen Ränge und Herausforderungen sorgen für kontinuierlichen Nachschub.

Klassen und Spielstile

  • Barbarian: Nahkampf-Berserker, einfach und befriedigend
  • Wizard: Magier mit spektakulären Elemental-Spells
  • Demon Hunter: Fernkampf und Fallen, hohe Skill-Tiefe
  • Necromancer (DLC): Beschwörung und Bone-Spells
  • Crusader: Tanky Support/DPS-Hybrid

Diablo III ist eine Geschichte der Redemption. Ein Spiel, das aus einem katastrophalen Start gelernt hat und sich zu einem der liebsten ARPGs der Spielergeschichte gewandelt hat. Mit Diablo IV als Nachfolger bleibt die Frage: Hat Blizzard die Lektion gelernt?