Der Apple iMac mit 5K-Display ist ein beeindruckendes Gerät – aber die Preisgestaltung ist für viele Käufer ein Labyrinth. Was kostet ein Basis-Modell? Wann lohnt sich welches Upgrade? Und zahlt man für Apple-Optionen im Vergleich zu externen Alternativen wirklich drauf?
Das 5K-Display: Warum es beeindruckend ist
Das 27-Zoll-Panel des iMac bietet eine Auflösung von 5120×2880 Pixeln – das sind über 14 Millionen Pixel. Die Pixeldichte von 218 PPI macht Text scharf wie gedruckt, und die Farbgenauigkeit (P3 Wide Color) ist für Kreativprofis relevant. Kein Windows-All-in-One bietet diese Display-Qualität in 2016.
Konfigurations-Vergleich 2016
| Modell | CPU | RAM | GPU | Preis |
|---|---|---|---|---|
| iMac 27″ Basis | i5 3.2GHz | 8GB | AMD R9 M380 | 1.799€ |
| iMac 27″ Mid | i5 3.3GHz | 8GB | AMD R9 M395 | 2.099€ |
| iMac 27″ Top | i5 3.3GHz | 8GB | AMD R9 M395X | 2.299€ |
Upgrades: Apple vs. Drittanbieter
RAM-Upgrade von 8GB auf 32GB: Apple verlangt ~650€. Im Fachhandel kostet dasselbe Crucial-RAM ~120€ – und der iMac 27″ lässt RAM-Upgrades zu (Schlitz-Abdeckung hinten). Fazit: RAM niemals bei Apple kaufen. SSD ist verlötet – hier beim Kauf aufrüsten.
Für wen lohnt sich der iMac 5K?
Der iMac ist die richtige Wahl für Kreativprofis (Video, Foto, Design), macOS-Fans und alle, die ein ästhetisches, geräuscharmes All-in-One wollen. Für reine Gaming-Performance oder maximale Aufrüstbarkeit gibt es bessere Alternativen unter Windows. Der Preis ist hoch – aber das Display rechtfertigt einen Teil davon.








